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- Umgang mit Angst, Schuldzuweisung und Verantwortung
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- Kraft,
- Liebe,
- Mut,
- Achtsamkeit,
- Geduld
- Grosszügigkeit,
- Wohlwollen,
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4
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- ist
die Absicht zu reagieren um
zu nähren, zu erheben,
zu schützen und zu heilen.
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5
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- Wenn ich an mein Leben denke:
- wie kann ich mich da nähren (für meine Seelennahrung sorgen)
- wie kann ich so mit mir umgehen, dass es erhebend für mich ist.
- wie kann ich mich schützen
- wie kann ich mich heilen
- Wenn ich an meine MS Patienten denke:
- wie kann ich die Patienten seelisch nähren
- wie kann ich so mit ihnen umgehen, dass es erhebend für sie ist
- wie kann ich sie schützen
- wie kann ich sie heilen
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6
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- Angst und Schuldzuweisung
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7
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8
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- Der Verstand ist blockiert
- Der Atem ist reduziert
- Druck im Magen
- Schwitzen
- Krämpfe
- Zittern,
- Ein Gefühl des Gelähmt-seins
- Angst vor der Angst, denn Angst zu fühlen ist keine schöne Erfahrung
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9
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- Aufregeung,
- Nervosität
- Bangen
- Schüchternheit
- Sorge
- Entsetzen
- Schreck
- Panik
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10
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- Aggresivität
- Geheuchelte Unschuld
- Unorganisiert-sein
- Zu-nett-sein
- Prahlen
- Falscher Mut
- Einschüchten
- Über-vorsichtig-sein
- Unentschlossenheit
- Zurückhaltung
- Zögern
- Falsche Bescheidenheit
- Misstrauen
- Bestürzung
- Emotionales Drama
- Unsicherheit
- Geistig Abwesend-sein
- Unzuverlässigkeit
- Innere Unruhe
- Erregung / Ärger
- Verwirrtheit
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11
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- Eine nicht-urteilende und verurteilende Einstellung sich und anderen
gegenüber
- Aufhören sich selbst und anderen Angst einzureden
- Atmen und eine Haltung der Inneren Stärke einnehmen
- Uns darauf ausrichten andere zu nähren und erhebend auf sie zu wirken
- Japa machen
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- Zeugenbewusstsein
- Mantrawiederholung = Japa
- Ujjayi-Pranayama = Atmen
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- ist das Gegenteil von Zufriedenheit und Mitgefühl
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- Die offene Schuldzuweisung
- Die versteckte Schuldzuweisung
- Die Selbstbeschuldigung
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- Auslöser
- Entspanne dich
- Bitte
- Erkläre
- Diene dem Augenblick
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- Mögen Sie gestärkt, zufrieden
und voller Mitgefühl zu Ihren Patienten zurückkehren
und Ihre Achtsamkeit und Warmherzigkeit Ihre Patienten stärken,
sodass sie ihrerseits
zur eigenen Kraft finden,
um gut mit ihren Ängsten und ihrer Erkrankung leben zu können.
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